Präimplantationsdiagnostik (PID)

Unser Zentrum arbeitet eng mit der Abteilung der medizinischen Genetik des Universitätskrankenhauses Brünn. Daher sind wir imstande unseren Klienten eine komplette humangenetische Beratung und Aufklärung zu gewährleisten. Die künstliche Befruchtung mit  IVF ist mit Behandlungsmethoden verbunden, die ermöglichen, ein Embryo ohne eine genetische Anomalie auszuwählen. So werden Anomalien der Chromosomen und bestimmte Erbkrankheiten vor der Implantation in die Gebärmutter erkannt - Präimplantationsdiagnostik (PID).

Es handelt sich um die Untersuchung eines durch künstliche Befruchtung entstandenen Embryos vor der Einpflanzung. Anhand der Untersuchung werden nur Embryonen ohne eine genetische Anomalie ausgewählt. PID kann nicht die Geburt eines absolut gesundes Kindes sicherstellen, kann aber ganz sicher eine Übertragung einer genetischen Mutation auf die Nachkommen vermeiden.


Voraussetzung für die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist die  künstliche Befruchtung. Um das Risiko von einem Fehler zu vermindern, benutzen wir zur Befruchtung die Methode ICSI. Die Untersuchung erfolgt meistens in der Phase, wenn sich die Embryonen in dem  achtzelligen Stadium oder im Stadium einer Blastocyste befinden. Das Embryo kann durch den Eingriff nicht beschädigt werden, weil jede Zelle in diesem Stadium schon in der Lage ist, sich in ein komplettes Einzelwesen zu entwickeln.  Die PID ist in Zusammenarbeit mit der genetischen Labor durchgeführt. 

Indikationen für eine PID Untersuchung:

• Paare mit einem erheblichen Risiko für die Geburt eines schwer kranken oder schwer behinderten Kindes (in der Familie ist eine genetisch bedingte Krankheit vorgekommen, das Paar hat bereits ein behindertes Kind)
• Altersrisiko
 






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